Aushalten

Manchmal frage ich mich, wie ich mein altes Leben nur ausgehalten habe. Damit meine ich nicht, dass ich mein Leben als Mutter in meiner kleinen Familie nicht gemocht habe, sondern das ganze Drumherum.
Aushalten – ein Wort, das mein ganzes Leben bestimmt hat. Durch das Gefühl des Aushaltens kam ich nie in die wirkliche Entspannung. Jede Feier, jede Party und jede Veranstaltung war bei mir von dem Gefühl des Aushaltens bestimmt. Ich lachte und erzählte, doch im Grunde wartete ich immer nur darauf, dass es vorbei sein würde.

Schon Tage vor einem Termin sehnte ich mich nach dem Moment, wieder daheim und in totaler Stille sein zu können. NTs können dieses Gefühl vielleicht nachvollziehen, wenn sie an einen nervigen Zahnarztbesuch denken. Nur vorbei. Immer der Gedanke: morgen Abend ist es vorbei.
So flog mein ganzen Leben nur vorbei. Kaum Momente des Verweilens. Gespräche, die mich überforderten hielt ich aus, um mich Stunden später über meine verspätete Antwort zu ärgern, die ich nicht mehr geben konnte. Hilfszusagen, die ich machte, weil ich nicht nein sagen konnte, hielt ich ebenso aus, wie Erledigungen, die mich permanent überforderten. Immer nur der Gedanke gleich ist es vorbei. Ich „erledigte“ mein Leben regelrecht ohne es zu spüren. Ich war nie in der Lage, bei einer sozialen Interaktion Grenzen zu setzen, weil ich sie nicht erkannte. Ich erkenne sie heute immer noch nicht, aber ich habe meinen Bekannten- und Freundeskreis soweit sortiert, dass nur noch die übrig sind, die mich nicht mehr in unangenehme Situationen bringen oder mich ausnutzen. Hurra! Ein riesen Schritt, der mich viel Überwindung und Schmerz gekostet hat. Es schmerzte mich, dass plötzlich die Leute mir in den Rücken fielen, für die ich das meiste erledigte. Es schmerzte, nicht als die geliebt zu werden, die ich wirklich war, sondern nur als die, die allen half und immer dabei lachte. Die unermüdlich andere ermutigte, nicht aufzugeben und die, die möglichst noch unangenehme Erledigungen abnahm. Ich sah keine Grenze und erfuhr keinen Schutz.

Jetzt im Nachhinein bemerke ich, wie sehr es mir die Energie aus dem Leib gezogen hat. Ich kann mich kaum an Momente erinnern, in denen ich etwas wirklich gerne gemacht habe. Diese Momente beschränkten sich ausschließlich auf das Zusammensein mit meiner kleinen Familie, meinen Kindern. Sie kann ich fühlen und genießen. Mit ihnen backte, malte, sang und bastelte ich während ihrer Kindheit mit großer Freude. Wir waren unter uns und wurden von niemanden gestört. Doch wenn es hieß, dass im Kindergarten oder der Schule zusammen gebacken oder gebastelt wurde, lief mein Akku schon im Vorfeld heiß. Und doch sah ich es als wichtig an, mit den Kindern Gruppen und Veranstaltungen zu besuchen. Ich wollte sie integrieren und sich sozial wohlfühlen sehen. Eben dazugehören. Doch in mir entstand nie das Gefühl des Dazugehörens. Bei mir kam keine Gelassenheit auf, sondern immer nur die Bemühung, durchzuhalten und nicht aufzufallen.

Ja, heute, fast dreißig Jahre später habe ich nur noch das Gefühl des „Aushaltens“ in meiner Erinnerung. Man kann es auch „Durchhalten“ nennen. Ich konnte nie entspannt im Jetzt und Hier leben, war immer schon im Morgen oder dachte morgen an gestern. Woran hat es gelegen?

Meine Aufmerksamkeitsspanne ist nicht sehr groß. Ich bin immer zu 100% bei einer Sache und falle nach maximal 4 Stunden innerlich völlig erschöpft zusammen. Dadurch entstand das Gefühl des Aushaltens und Durchhaltens, was stets folgte.

Damals wusste ich nicht, dass ich dringend etwas in meinem Leben ändern musste, weil das Asperger Syndrom einfach nicht bekannt war, doch heute würde ich jeden Menschen, der betroffen ist raten, sein Leben so auszurichten, dass das Gefühl des Aushaltens nicht zu viel Raum einnimmt. Die Umgebung muss stimmen, ebenso der Arbeitsbereich. Des weiteren müssen die Anforderungen von außen entsprechend gebremst werden, so dass Erholung möglich ist.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, bekomme ich auch als Aspergerin das Gefühl hin, im Hier und Jetzt zu leben. Ich kann meine Umgebung fühlen und genießen. Der Trick war einzig und allein von 100% auf 20% zu fahren. Geschätzte 80% waren Überforderung durch das Gefühl, nicht gut genug für diese Welt zu sein.

(Meine Blogs gibt es auch zusammengefasst als eBook oder  Printausgabe zum Lesen)
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17 Gedanken zu „Aushalten

  1. Franziska

    Kommt mir so bekannt vor …
    In fast allen Texten habe ich das Gefühl Sie beschreiben mich. Meine Mutter hatte das gleiche Empfinden, auch sie meinte als ich es ihr vorlaß:“Ich dachte du hättest das geschrieben.“

    Danke für das „Augen öffnen“ und Mut machen, dass ich nicht alleine damit bin !

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    1. Denkmomente Autor

      Vielen Dank! Es ist immer wieder erstaunlich, dass sich die Anzeichen des Syndroms doch sehr ähneln! Es ergeht mir bei anderen Blogs über AS genauso… Als wären wir ein riesiger Verein Gleichgesinnter! 😀

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  2. Nina

    Ich bin fassunglos. Vor 2 Wochen habe ich Ihren Blog entdeckt und sammle Informationen über das Thema. Ich bin Aspie.
    Diese Ähnlichkeiten sind erschreckend und beruhigend zugleich. Ich hatte so viele Fehldiagnosen, so viele OP’s und Krankheiten von denen keiner wusste wie sie zustande kamen. Einmal war es so schlimm, dass ich 3 Tage nicht laufen konnte. Die Ärzte waren ratlos. Jeder um mich herum ist ratlos, wenn es Dinge gibt, die ich nicht mehr bewältigt bekomme. Jetzt erst wird mir klar, warum ich so bin wie ich bin, warum ich reagiere wie ich reagiere.
    Keiner wollte mir glauben, wenn ich sagte: „Ich verstehe keinen Subtext!“. Menschen würden eben so reden, damit sie mit ihrer Ehrlichkeit keinen verletzen. Ich soll stark sein, ich soll verstehen und mich anpassen.
    Ich bin und war immer auf der Suche nach mir selbst – und habe jetzt wenigstens eine Richtung bekommen! Vielen Dank dafür!

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  3. Yuna

    Ein wirklich interessanter blog- sind Sie diagnostizierte Autistin und wenn ja, wo fand die Diagnostik statt?
    Ich suche noch- aber vieles von Ihnen beschriebene kommt mir bekannt vor. Ist das schon ein Grund Asperger bei sich zu vermuten? Bin etwas irritiert, weil ich das bisher nicht für möglich hielt. Viele Fragen, die ich nicht beantwortet bekomme- ich lese hier oft von Empathie, Scham,Trauer ect. und dachte daß Gefühle wie sie NT’s haben nicht in der Intensität bei Autisten vorkommen, aber wie bekommt man das für sich selbst heraus, daß man anders funktioniert, wenn man nicht weiß wie sich das angeblich ‚richtige Fühlen‘ anfühlt? Beunruhigt mich sehr dieses Thema und dieses ständige nachforschen in dieser Sache wird langsam zum Dauerstress.
    Liest man Fachbücher kommt man zu dem Ergebnis keine Autistin zu sein- liest man in Berichten von Betroffenen findet man Übereinstimmungen, besonders bei Frauen.
    Einfach verwirrend für mich!
    Vielleicht wäre zum Vergleich ein Blog und Fachbücher über das Empfinden von NT’s nicht schlecht😊aber sowas wird nirgends zu finden sein.
    Besten Dank für die guten Info’s die Sie hier allen Interessierten geben- werde weiterhin gerne hier lesen und vielleicht die eine oder andere Antwort noch finden…..

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  4. Denkmomente Autor

    Bitte entschuldige, dass ich mich so späte melde!
    Ich bin in Münster diagnostiziert, kann die Klinik aber leider nicht empfehlen, weil es nur mit einem komplizierten Einspruch funktionierte. Wie viele viele andere Frauen erfuhr ich zunächst Ablehnung und stigmatisierende Worte, die mich total verunsichert haben. Bisher haben andere diagnostizierte Frauen die Uni Aachen und Charité Berlin empfohlen.
    Zu deinen Fragen, ob du Aspergerin sein könnest. Weißt du, wir alle fangen ingendwann an, uns diese Fragen zu stellen. Bei mir kam es durch einen Zusammenbruch im Alter von 48 Jahren und niemand wusste, was mit mir los war. Meine Welt hat irgendwie nie gestimmt. Ich habe mich immer deplatziert und falsch gefühlt. Als ich zum ersten Mal vom Asperger las, dachte ich, jemand hat ein Buch über mich geschrieben. Es passte alles. Daraufhin begann ich immer mehr Stoff zu sammeln und machte einen Termin in der Uni Köln. Dort erzählte man mir etwas von einer Modediagnose und verunsicherte mich im Erstgespräch so stark, dass ich nicht mehr hinging. Hatte kein Vertrauen mehr. Dann ging ich zur Uni Münster zum Test. Dort sah man allerdings nicht gerne, dass ich aus Eigenmotivation kam. Besser wäre es gewesen, wenn mich ein Psychologe oder Psychiater geschickt hätte, aber ich habe nie einen besucht deswegen.
    Es gibt Menschen, denen reicht es schon, für sich allein zu wissen, dass sie Asperger haben, aber leider leben wir in einer Gesellschaft, in der die schriftliche Diagnose erst zählt. Für mich war der Test wichtig, um Sicherheit zu bekommen. Ich wollte Bestätigung, um mein Leben entsprechend zu verändern. Ich lebte immer stark gegen meine Natur und verbog mich bis zur Unkenntlichkeit. Nach der Diagnose habe ich vieles in meinem Leben verändert und jetzt nach fast 5 Jahren geht es mir richtig gut!
    Es wird wohl kaum ein Buch über NTs geben. Und immer wieder sagen NTs „das habe ich doch auch“. Das stimmt so nicht, denn erst die Menge der autistischen Anzeichen bestätigt den Autismus. Und NTs haben nur vereinzelte Anzeichen, aber niemals diese Menge.
    Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Ansonsten frage ruhig weiter. Du kannst mir auch eine Email schreiben, wenn es dir lieb ist: schreinermar@googlemail.com
    Liebe Grüße, Marion

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  5. petra0654

    oje – das liest sich nach einer recht traurigen Existenz, von einem wirklichen Leben kann man nicht sprechen. Bei mir ist es genau anders herum: WEIL ich mich zu 100% auf alles einlasse, kann ich voll die gegenwärtige Situation genießen (muss mich allerdings auf sie vorbereiten) und alles Andere komplett ausblenden.

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  6. Alma

    Danke für diesen Blog, den ich vorhin erst gefunden habe und für die bereits vielen Infos, Gedanken etc. Ich selber bin keine Autistin, aber mein Freund. Wir sind seit über anderthalb Jahren zusammen, aber dass er Autist ist, das weiß ich erst seit einem halben Jahr. Zuvor gab es so viele Missverständnis und Tränen meinerseits, weil ich mich sehr oft zurückgewiesen gefühlt habe. Heute weiß ich, dass er es nicht mit Absicht gemacht hat sondern es einfach nicht besser wusste/konnte. Erst langsam fängt er an, sich zu öffnen und mir Einblick in seine Welt zu geben, wofür ich sehr dankbar ist. Denn es ist für mich sehr wichtig zu wissen, weshalb, warum und wie er Sachen sieht. Erklären schafft Verständnis, und das gilt für beide Seiten.

    Yuna schrieb weiter oben „Vielleicht wäre zum Vergleich ein Blog und Fachbücher über das Empfinden von NT’s nicht schlecht😊aber sowas wird nirgends zu finden sein.“

    Ich hatte auch mal den Gedanken, einfach einige Aspekte aufzuschreiben, wieso/weshalb bestimmte Situationen/Emotionen etc. mir als nicht-Autistin wichtig sind, was sie mit mir emotional machen o.ä., fand es dann aber anmaßend. Irgendwie fand ich es nicht richtig, jemandem, der sein ganzes Leben lang sich auf nicht-Autisten einstellen musste, auch noch eine, ich nenne es jetzt salopp „Gefühls-Fibel“ vorzulegen. Oder sehe ich das falsch? Könnte so etwas einem/einer AutistIn helfen? Ich möchte wirklich niemandem zu nahe treten. Ich versuche so sensibel es geht zu sein, meinen Horizont zu erweitern, da mir das auch in meiner Beziehung hilft.
    Ich hoffe, es kommt nicht blöd rüber, denn so meine ich das ganz und gar nicht, aber ich finde es sehr bewundernswert und sage Chapeau! dazu, wie viele Autistinnen und Autisten alles meistern, in einer Welt, die auch für mich als nicht-Autistin oft schwer zu verstehen ist.

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    1. Denkmomente Autor

      Vielen Dank Alma, dass du dich gemeldet hast! Ich finde es großartig, dass du nach Wegen suchst, mit einem Autisten klarzukommen und zu leben. Das ist wahnsinnig schwer und ich berichte aus eigener Erfahrung, weil mein Mann ein NT ist und oft sehr an seine Grenzen mit mir stößt. Immer wieder machen wir uns bewusst, dass nichts absichtlich passiert, wenn wir aneinander geraten.
      Ich finde deine Idee überhaupt nicht blöd, einmal aus der Sicht eines NTs zu schreiben, denn er leidet ebenso und auch das sollten Asperger wissen und respektieren. Es gibt wohl verschiedene Bücher, aber ich kann gerade keins empfehlen, weil ich noch keins gelesen habe. Ich finde es so unglaublich wichtig, wenn Betroffenen und nicht Betroffene Brücken zueinander bauen. Das geht nur mit ganz viel Verständnis. Versuch doch einfach mal einen Blog darüber zu verfassen. Ich betreibe eine Facebookseite „Denkmomente“ dort heiße ich solche Blogs willkommen. Ebenso können dort Fragen gestellt werden. Ich wünsche dir alles Gute!!! Liebe Grüße!

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      1. Alma

        Liebe Marion, ich habe vor nicht allzu langer Zeit das Buch „Ich liebe einen Asperger“ von Bob und Corinna Fischer gelesen, das mir tatsächlich vieles verständlicher gemacht hat und ich empfehlen kann. Mein Freund gehört auch eher zu den „unsichtbaren Autisten“, da er sich wahnsinnig gut anpassen konnte/kann. Doch dann aber gab es immer wieder Situationen, in den ich sein Verhalten nicht verstand, weil es nicht ganz passte und Missverständnisse entstanden. Dieses Buch hat mir ein Stück weit geholfen, sein Verhalten besser einzuordnen. Denn nur weil er sich oft offensichtlich so verhält, wie ich oder andere es erwarten, bedeutet das nicht, dass die Abläufe in seinem Kopf so ähnlich verlaufen, wie in meinem. Mittlerweile reden wir offen darüber und versuchen so, Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Und ich muss einfach weiter daran arbeiten, Gesagtes nicht sofort persönlich zu nehmen. Denn oft ist das Gesagte nur eine Beschreibung und enthält keine Wertung – aber eben eine sehr direkte und messerscharfe Beschreibung. Und das war für mich neu und einer der Knackpunkte, wo ich immer sehr emotional geworden bin, er aber nicht verstand warum, dann nicht „passend“ darauf reagieren konnte und ich das dann weiter persönlich nahm. Ein kleiner Teufelskreis entstand.
        Im Gegensatz zu dem genannten Buch finde ich deinen Blog aus dem Grund sehr spannend, weil es von keinem/keiner Außenstehenden kommt. Daher vielen Dank für die Einblicke. Ich werde mal schauen, ob und wie ich meine/unsere Erfahrungen schriftlich in Form gieße. Und jetzt muss ich selber schmunzeln, weil ich weiß, wie komisch meine letzte Formulierung klingen mag (Erfahrungen in Form gießen ;-)). Viele Grüße und dir und euch auch alles Gute!

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      2. Denkmomente Autor

        Ich habe von dem Buch schon viel gutes gehört! Vielen Dank für deine Rückmeldung! Und bleib ruhig bei dem Begriffen „Erfahrungen in eine Form gießen“. Ich kann mir das sehr gut vorstellen! Liebe Grüße!

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  7. Ranunculus

    Den Artikel finde ich beeindruckend, „Aushalten“ beschreibt das, was ich in meinem Leben unabhängig von diesem Blog als „Projekte“ bezeichnet habe, ich wusste bislang nicht, dass es anderen auch so ergeht. Ich (an anderer Stelle bereits benannt diagn. Asperger-Autist) habe mein Leben in Projekte eingeteilt, da war dann eben das Projekt Abitur mit all den Dingen, die dazu gehören (Lernen bis sozialer Kontakt), ich habe es geschafft und dann ging es halt weiter mit dem nächsten Projekt (Studium, Arbeitstag …). Projekte können kleinere oder größere Abschnitte gliedern, aber immer sind sie verbunden mit einem (zwanghaften) Durchhaltegefühl. Zu den Projekten gehören auch die Dinge, die ich eigentlich (vermeintlich) gerne tu, von denen ich aber erfahren habe, dass sie mich vermutlich anstrengen werden, das schränkt mich ein, schützt mich aber auch. Wirklich bei mir bin ich in der Natur, dann vergeht die Zeit, ohne dass ich sie spüre, oder wenn ich mich mit meinen Pflanzen beschäftige. Man setze mich an einer großen Blumenwiese aus und ich bin glücklich. Oder beim Zugfahren abends bei den schaukelnden Geräuschen und den vorbeiziehenden Lichtern, im Wasser, das sind kleine Momente der Ruhe, immerhin kenne ich jetzt den Zusammenhang und den Grund für das (nicht vorhandene) Lebensgefühl, ich lerne gerade, mein Leben anders einzurichten, das geht aber auch nur über konkrete Schritte, weil automatisch funktioniert bei mir nur die Anpassung.

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